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Wesker's Lady

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Freitag, 10. Februar 2012, 21:28

Habe erst wenig gelesen, aber denke Zoe weis, dass mir FFs von dir und mit WESKER immer gefallen :)

Legend200

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Freitag, 10. Februar 2012, 22:00

eine tolle geschichte habe die ganze story heute von anfang bis zum ende gelesen =) weiter so.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Legend200« (20. Februar 2012, 02:07)


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Zoe Wesker (10.02.2012)

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Samstag, 31. März 2012, 08:07

Zoe, wann gehts hier endlich weiter? ?(

ramboxxx

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Dienstag, 3. April 2012, 16:21

Da kann ich mich Gonzo nur anschliessen,habe schön langsam Entzugserscheinungen!
In der Ruhe liegt die Kraft.

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zombie-killer

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Dienstag, 3. April 2012, 17:33


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Alpha (09.04.2012)

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Samstag, 7. April 2012, 01:56

Ich habs mir dann endlich auch durchgelesen und ich muss sagen.. ich kann nicht mehr still sitzen vor neugier.
Ich hoffe du findest bald Zeit und weiter zu schreiben, denn ich bin wirklich seehr gespannt wie sich das ganze entwickelt. (:

Weiter so! :2

All the world can have it... 'long as someone ponies up the dough.
Er ignoriert dich, ?ber du m?gst ihn.
Lie is watching you.


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Zoe Wesker (12.04.2012)

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Samstag, 7. April 2012, 20:05

Danke für die Blumen! Und sorry das ihr so lange warten musstet! Hier ist erst mal das nächste Kapitel...



Kapitel.15.


Krauser schlich so leise wie möglich an die Schlafzimmertür heran und lauschte. Es war nicht das geringste zu hören. Er erinnerte sich daran, nicht gehört zu haben, wie Evelyn die Tür öffnete und schloss, also ging er davon aus, dass sie nicht quietschte. Er ging das Wagnis ein, griff nach der Klinke und drückte sie nach unten, als die Tür donnernd aus den Angeln und ihm entgegen flog. Reflexartig, hob Krauser seine Arme um den Aufprall abzuwehren. Das Holz zerbarst an seinen Ellbogen und den muskulösen Unterarmen. Holzsplitter flogen durch die Luft. In der Wolke aus den Überresten der Tür, tauchte Alexander auf. Er trug nur seine Anzughose, keine Schuhe und kein Hemd. Sein Gesicht war von Wut verzerrt. Krauser wollte seine zupackenden Händen ausweichen, doch Wesker war zu schnell. Alex Hände legten sich wie Schraubstöcke um Jacks Handgelenke und zerrten ihn mit einem übermenschlichen Ruck zu Boden, wo er ihn gekonnt fixierte. Der Söldner am Boden fluchte lautstark und verfluchte sich selbst für seinen Leichtsinn, er hatte sich zu sehr von dem Wunsch nach Rache leiten lassen, sein Plan hätte besser sein müssen. Aber auch Krauser hatte Veränderungen durch den Virus erfahren, nicht so gravierend in der Stärke wie Wesker, aber sein linker Arm, war eine mörderische Waffe, wenn er es wollte. Jack hielt die Luft an, vorbereitet auf den kommenden Schmerz, biss er die Zähne zusammen, konzentrierte sich auf seine Mitte, löste die mentale Barriere, die seinen Arm in normalem Zustand hielt und ließ der, in seinen Körper einprogrammierten Mutation, freien Lauf. Er unterdrückte mit aller Macht einen Schmerzensschrei, als sein Knochen sich dehnte, Muskelfaser und sehnen teilweise rissen und an anderer Stele wieder zusammenwuchsen. Alex hatte den Mann erschrocken losgelassen und war ein paar Schritte zurück gewichen. Der junge Wesker war bei weitem nicht so aalglatt in jeder Lage, wie der Alte. Jack rollte sich herum und richtete sich auf, so dass er sehen konnte wie Alex ihn nun mit morbider Faszination beobachtete. Die Knochen von Krausers Arm, verbanden sich und formten sich zu einer Art Säbel, fast schon eher eine Sichel, die sich teilweise mit pulsierendem Muskelfleisch überzog. Die Prozedur war ein Momente der vollkommenen Agonie, aber ebenso, eine Woge von Machtgefühlen, die den Söldner mit sich rissen. Mit einem bissigen Lächeln bedachte er den jungen Wesker.
„Jetzt können wir spielen“ knurrte er.
„Sehr interessant“ antwortete Alexander sachlich.
Mit einem Raubtiergrinsen, schoss Alex los. Krauser brauchte nur seinen Arm gegen Weskers Attacke zu heben. Jack wurde zwar gegen eine Wand geschleudert. Aber Wesker hatte soeben feststellen müssen, dass der Knochensäbel überaus scharf war. Ein tiefer Schnitt teilte Weskers linken Arm, fast komplett von seiner Schulter. Ungläubig starrte er auf das viele Blut, das aus der Wunde zu quellen schien, wie Wasser aus einem Wasserfall. Er griff mit der Hand seines gesunden Arms danach und drückte die schmerzende Wunde zusammen. Er spürte das heftige Kribbeln und Brennen der extremen Regeneration, die er seiner besonderen Herkunft verdankte. Jack hatte sich heftig den Kopf an der Wand gestoßen und rappelte sich nur mit Mühe wieder auf. Sein Schädel brummte und sein Sichtfeld wirkte leicht verschwommen. Er versuchte die Benommenheit abzuschütteln und konzentrierte sich auf Alex, der in seiner Haltung, seinen verletzten Arm festhaltend, beinahe mitleiderregend hilflos aussah. Aber der Söldner wusste, das es noch lange nicht vorbei war. Das würde den jungen Wesker nicht töten, längst nicht. Unsicher sah Alexander von seinem Arm zu Krauser. Das war das erste mal das er sich einem Gegner nicht recht gewachsen fühlte, besser gesagt seine Stärke unterschätzt hatte. Anders als der alte Wesker, war Alex bereit den Kampf vorerst aufzugeben. Er war viel schneller als Krauser, was die Sache vereinfachte. Allerdings musste er auf sein letztes Notfallversteck zurückgreifen, da Krauser ja nun offensichtlich am Leben und willens war, ihn zu töten. Er blickte in den Flur und sah das Evelyns Stiefel nicht mehr dort waren. Er hatte sich schon fast gedacht, das Jack die junge Frau gehen lassen würde. Er musste los und sie einholen und zwar schnell. Wie ein Geschoss bewegte er sich in den Flur, benutzte nicht die Leiter sondern sprang nach oben, kickte die Luke zu und verschloss sie von außen. Das verschaffte ihm ein wenig Zeit, aber früher oder später, würde er sich Krauser noch einmal stellen müssen, allerdings würde er dann vorbereitet und bereit für diesen Kampf sein. Kurz bevor die Luke sich schloss hörte er Krauser von unten brüllen: „KOMM ZURÜCK! VERDAMMTER FEIGLING!“
Wesker ignorierte die Worte geflissentlich und versuchte sich zunächst einmal zu orientieren. Er hatte nur noch eine Stunde bis zum Sonnenaufgang, danach würde es äußerst schwierig werden, Evelyn ohne Komplikationen ausfindig zu machen. Er war nur froh, dass er den Virus und die Komponente, separat versteckt hatte.


Eve saß auf einem Bürosessel, der so groß war, dass sie beinahe darin versank. Die Agenten, Chris Redfield, Jill Valentine, und Leon Scott Kennedy befanden sich mit ihr im Raum. Außerdem waren Claire und der örtliche Polizeichef, Curtis Hennings anwesend. Sie nippte ein wenig geistesabwesend an dem Kaffee, den Hennings ihr gebracht hatte und vermied es erst einmal, eine der Personen im Raum anzusehen. Sie fühlte sich unwohl in ihrem Körper, und die Blicke die auf ihr ruhten, schienen regelrecht auf ihrer Haut zu brennen.
„Sergei Vladimir, Jack Krauser und Alexander Wesker....“ murmelte Chris.
Eve nickte stumm, versuchte mit aller Macht nicht in das Gesicht dieses Mannes zu sehen. Sie fühlte sich so klein und hilflos, dabei war sie doch jetzt in der Obhut der Guten, oder etwa nicht?!
„Sie sagen, Dieser Alexander hat behauptet, ein Klon zu sein?“ hakte Jill mit sanfter Stimme nach.
„Ja, von einem Albert Wesker, er nannte ihn, seinen Genspender“ antwortete Evelyn matt.
Leon und Chris sahen einander an, es schien als würden sie einmal das selbe denken.
„Aber Wesker selbst, also Albert, ist tot?“ wollte Chris es genauer wissen.
„So habe ich das verstanden, ja. Sagen sie, ist es nicht viel wichtiger herauszufinden wo er die Komponente und das Virus hat? Was interessiert sie dieser Albert?“fragte sie unsicher.
„Das wäre eine zu lange Geschichte um sie jetzt zu erklären, vielleicht erzähle ich sie ihnen, wenn das alles hier vorbei ist“ warf Leon ein.
Hennings der mit vor der Brust verschränkten Armen an der Wand stand, beobachtete die ganze Sache schweigend, aber aufmerksam. Seine dunklen Haare waren zu einem sehr kurzen, fast militärisch anmutenden Schnitt gestutzt, die graugrünen Augen wirkten wach und intelligent. Er nahm jedes Detail auf, speicherte und verarbeitete es in aller Ruhe. Seine Gestalt war weder besonders groß noch klein, mit seinen 1.79m. Er war drahtig, wirkte sportlich und gut in Form, mit seinen 35 Jahren, war ein recht junger Polizeichef. Evelyn blickte nur einmal vorsichtig zu ihm herüber. Er erwiderte ihren Blick auf seine ruhige, sachliche Art. Als sie wieder zu Boden blickte hörte sie Valentine fragen: „Zum Schluss waren sie allein mit Wesker?“
„Ja.“
Sie hatte davon erzählt das er versucht hatte, sie zu erschießen, sie hatten ihnen alles erzählt auch die Sache unter der Dusche im ersten Versteck, allerdings hatte sie die pikanten Details und das „Nachsspiel“ der Dusche ausgelassen. Aber ausgerechnet jetzt musste sie daran denken und die Röte schoss ihr in die Wangen. Als sie auf sah, entdeckte sie das die Anwesenden es auf falsche Weise richtig gedeutet hatten. Ein Paradoxon. Sie hatte es nicht erzählt und doch wussten sie es, nur stellten sie sich gerade mit Sicherheit, ein anderes Szenario vor. Eve sah diese Vermutung bestätigt, als Jill sich neben ihren Stuhl kniete und ihr mitfühlend eine Hand auf den Unterarm legte. Evelyn versuchte nicht auf diese Geste zu reagieren. Sie wusste auch einfach nicht, was sie sagen sollte. Sie spürte das es dem Agenten unangenehm war, aber er musste es wohl fragen.
„Hat er sich an ihnen...vergriffen?“ fragte Leon beherrscht.
„Sie meinen abgesehen davon das er auf mich geschossen hat?“
„Ich meine das...intimer“
„Nein, nicht direkt, er hat mich...viel mehr dazu genötigt, indem er mir die Wahl zwischen Schmerz und Tod oder dem „Vergnügen“, wenn man so will, gelassen hat. Da ich noch lebe und weitestgehend unversehrt bin, können sie sich sicher denken, welche Entscheidung ich getroffen habe“ antwortete sie mit gesenktem Blick.
Sie fühlte, auch wenn sie die Leute nicht ansah, das sie untereinander vielsagende Blicke wechselten.



Krauser war die Leiter hoch geklettert und hämmerte gegen die Luke, doch sie ließ sich nicht öffnen. Er holte mit seinem mutierten Arm aus und schnitt mit der scharfen Kante seines Knochensäbels das Rund der Luke aus. Mit einem Ruck stieß er dagegen und sprengte den Eingang auf. Jack kletterte hastig an die Luft und sah sich um. Weit und breit war kein Wesker zu sehen. Der Horizont begann langsam heller zu werden. Bis zum Sonnenaufgang würde es nicht mehr lange dauern. Der Söldner blickte an seinem Arm hinunter. So konnte er nicht herumlaufen. Er atmete tief ein, biss die Zähne zusammen und konzentrierte sich erneut auf seine Mitte. Es kostete viel Kraft und Selbstbeherrschung, die mentale Barriere der Mutation wiederherzustellen, da dies ebenso schmerzhaft war, wie die vorangegangene Transformation. Der Knochen schrumpfte auf seine eigentliche Form und Größe zurück, teilte sich wieder in Ober- und Unterarmknochen. Fleisch und Sehnen rissen erneut, formten sich zurück und umschlossen den wiederhergestellten Knochen. Krauser öffnete die Augen, er hatte nicht mitbekommen wie er gestürzt war, aber er lag zusammengekauert, wie ein Häufchen Elend auf dem kalten Boden. Seine Kehle brannte und ihm wurde klar, das er geschrien haben musste. Er setzte sich auf und blickte sich noch immer benommen, in Panik um. Es war niemand zu sehen, mit etwas Glück, hatte niemand ihn gehört. Der Ärmel seiner Jacke hing in Fetzen an seinem Arm herunter, der noch immer vom Echo des Schmerzes zu pulsieren schien. Der Söldner fluchte vor sich hin. Als er sich aufrichtete, begannen dicke Schneeflocken vom Himmel zu fallen. Er streckte die Hand aus, wartete darauf das eine Flocke die Innenfläche traf und schmolz. Er musste zurück in sein Versteck, etwas ausruhen und sich dann wieder der Suche nach Wesker widmen. Im Moment wünschte er sich nur noch in sein warmes Bett und ein paar ruhige Stunden Schlaf.



Weskers Wunde war verheilt, aber die Stelle an der jener tiefe Schnitt gewesen war, kribbelte noch immer unangenehm. In gehockter Haltung, befand er sich in Deckung auf dem Dach des HDP. Er wusste das sie hier war, woher er das wusste konnte er nicht mit Bestimmtheit sagen, aber es war im Grunde nur logisch, das sie hier her gekommen war. Aber das war nicht alles. Er konnte spüren das sie in der Nähe war. Diese Erkenntnis ließ jede Faser seines Körpers kribbeln. Er wollte sie zurückhaben, um jeden Preis. Aber er musste dennoch vorsichtig sein. Schnee fiel auf seine nackten Schultern. Er trug noch nicht einmal Schuhe. Er würde sicherlich ein wunderliches Bild abgeben, aber er hatte nicht vor sich jemandem zu zeigen. Er war schnell genug sich Eve zu schnappen und abzuhauen, ohne das jemand ihn wirklich zu Gesicht bekam, wenn sie das Gebäude wieder verlassen würde. Alexander spürte die Kälte sehr wohl, aber sie machte ihm nichts aus. Vorsichtig bewegte er sich an den Dachrand und legte sich auf den Bauch, so das er den Hauptein- und Ausgang im Auge hatte. Er musste nur geduldig warten.


Gehirnschutzgruppe9 - Aktiv gegen die allgemeine Verblödung!

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Florian Wesker (07.04.2012), leppi (09.04.2012)

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Sonntag, 8. April 2012, 09:47

Freut mich,dass es wieder weitergeht und noch dazu spannend wie immer!
In der Ruhe liegt die Kraft.

Rambo(Nemesis) wacht über Euch! :1:

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Zoe Wesker (08.04.2012)

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Montag, 9. April 2012, 00:05

Uiuiuiuiiii~
Es bleibt weiterhin spannend *-*
Super Arbeit & freu mich schon aufs nächste Kapitel! :) :2

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Montag, 9. April 2012, 02:06

weiterhin eine klasse story =) und bleibt weiter spannend

freu mich auf das nächste kapitel

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Zoe Wesker (12.04.2012)

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